Auf dem Stundenzettel steht 7:45, in der Lohnabrechnung muss 7,75 stehen. Wer stattdessen 7,45 einträgt, verschenkt jeden Tag Minuten. Hier stehen die Formel, eine Tabelle für jede Minute, die Rückrechnung und die Excel-Formeln, mit denen die Umrechnung fehlerfrei läuft.
Eine Stunde hat 60 Minuten, das Dezimalsystem rechnet in Zehnteln und Hundertsteln. Deshalb lässt sich eine Uhrzeitangabe nicht einfach als Kommazahl lesen, sondern muss umgerechnet werden.
Die Rechnung hat zwei Schritte. Erstens: Die vollen Stunden bleiben unverändert. Zweitens: Die Minuten werden durch 60 geteilt und als Nachkommastellen angehängt. Für 8 Stunden und 20 Minuten heißt das 20 ÷ 60 = 0,333…, zusammen also 8,33 Stunden. Wer lieber in einem Schritt rechnet, rechnet alles in Minuten um und teilt die Summe durch 60: 8 × 60 + 20 = 500 Minuten, 500 ÷ 60 = 8,33 Stunden.
Als Formel: Dezimalstunden = Stunden + Minuten ÷ 60 oder Dezimalstunden = Gesamtminuten ÷ 60. Die zweite Variante ist für den Stundenzettel die robustere, weil sie beim Addieren mehrerer Tage keine Rundungsfehler aufsummiert – dazu unten mehr.
Einige Minutenwerte ergeben glatte Dezimalzahlen: Alle Vielfachen von 3 Minuten enden nach höchstens zwei Stellen (3 Minuten = 0,05, 6 Minuten = 0,1, 9 Minuten = 0,15). Alle anderen ergeben periodische Zahlen – 1 Minute ist 0,01666… Stunden, 20 Minuten sind 0,333… Stunden. Diese Werte müssen gerundet werden, üblich sind zwei Nachkommastellen.
Jede Minute einer Stunde mit ihrem Dezimalwert, kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet. Für eine Zeit mit vollen Stunden wird der Wert einfach an die Stundenzahl angehängt: 6:38 h = 6 + 0,63 = 6,63 h.
| Minuten | Dezimal | Minuten | Dezimal | Minuten | Dezimal | Minuten | Dezimal |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 0,02 | 16 | 0,27 | 31 | 0,52 | 46 | 0,77 |
| 2 | 0,03 | 17 | 0,28 | 32 | 0,53 | 47 | 0,78 |
| 3 | 0,05 | 18 | 0,30 | 33 | 0,55 | 48 | 0,80 |
| 4 | 0,07 | 19 | 0,32 | 34 | 0,57 | 49 | 0,82 |
| 5 | 0,08 | 20 | 0,33 | 35 | 0,58 | 50 | 0,83 |
| 6 | 0,10 | 21 | 0,35 | 36 | 0,60 | 51 | 0,85 |
| 7 | 0,12 | 22 | 0,37 | 37 | 0,62 | 52 | 0,87 |
| 8 | 0,13 | 23 | 0,38 | 38 | 0,63 | 53 | 0,88 |
| 9 | 0,15 | 24 | 0,40 | 39 | 0,65 | 54 | 0,90 |
| 10 | 0,17 | 25 | 0,42 | 40 | 0,67 | 55 | 0,92 |
| 11 | 0,18 | 26 | 0,43 | 41 | 0,68 | 56 | 0,93 |
| 12 | 0,20 | 27 | 0,45 | 42 | 0,70 | 57 | 0,95 |
| 13 | 0,22 | 28 | 0,47 | 43 | 0,72 | 58 | 0,97 |
| 14 | 0,23 | 29 | 0,48 | 44 | 0,73 | 59 | 0,98 |
| 15 | 0,25 | 30 | 0,50 | 45 | 0,75 | 60 | 1,00 |
Gerundete Tabellenwerte sind für einzelne Tage ausreichend genau. Wer viele Tage addiert, sollte trotzdem mit den Minuten rechnen und erst die Summe umrechnen: Jeder gerundete Tageswert kann bis zu 0,005 Stunden (0,3 Minuten) vom genauen Wert abweichen, und diese Abweichungen addieren sich.
Zeit als Stunden:Minuten (7:45) oder als reine Minutenzahl (45) eingeben; für die Rückrechnung Dezimalstunden mit Komma (7,75). Der Lohn wird aus der genauen Zeit berechnet und auf Cent gerundet.
Der umgekehrte Weg wird gebraucht, wenn ein Sollwert in Dezimalstunden vorgegeben ist – etwa 7,7 Stunden täglich bei 38,5 Wochenstunden – und auf dem Stundenzettel als Uhrzeit erscheinen soll.
Gerechnet wird mit dem Nachkommaanteil: Minuten = Nachkommaanteil × 60. Aus 7,7 Stunden werden 7 Stunden und 0,7 × 60 = 42 Minuten, also 7:42 Stunden. Aus 8,4 Stunden werden 8:24 Stunden. Bei gerundeten Werten entsteht ein krummer Minutenwert: 0,33 × 60 = 19,8 Minuten. Hier wird auf die volle Minute gerundet, weil 0,33 selbst schon die gerundete Fassung von 20 Minuten ist.
| Dezimal | Minuten | Dezimal | Minuten | Dezimal | Minuten | Dezimal | Minuten |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 0,05 | 3 | 0,25 | 15 | 0,5 | 30 | 0,75 | 45 |
| 0,1 | 6 | 0,3 | 18 | 0,6 | 36 | 0,8 | 48 |
| 0,15 | 9 | 0,33 | 20 (19,8) | 0,67 | 40 (40,2) | 0,85 | 51 |
| 0,2 | 12 | 0,4 | 24 | 0,7 | 42 | 0,9 | 54 |
Ein Sonderfall ist die Industrieminute, die in Produktion und Zeitwirtschaft verbreitet ist: Sie teilt die Stunde in 100 statt in 60 Teile, eine Industrieminute entspricht also 0,6 Normalminuten. Wer in Industrieminuten erfasst, arbeitet im Ergebnis bereits mit Dezimalstunden – 75 Industrieminuten sind 0,75 Stunden. Auf einem normalen Stundenzettel mit Uhrzeiten spielt die Einheit keine Rolle; wichtig ist nur, beide Systeme nicht in derselben Spalte zu mischen.
Der Stundenzettel erfasst Beginn, Ende und Pause als Uhrzeit. Die Dauer ergibt sich in Stunden und Minuten – für Stundenkonto und Lohn wird sie in Dezimalstunden gebraucht.
Ein Beispiel für eine Arbeitswoche mit jeweils 30 Minuten Pause:
| Tag | Beginn | Ende | Pause | Dauer (h:mm) | Minuten | Dezimal (gerundet) |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Montag | 7:00 | 15:15 | 0:30 | 7:45 | 465 | 7,75 |
| Dienstag | 6:45 | 15:35 | 0:30 | 8:20 | 500 | 8,33 |
| Mittwoch | 8:00 | 15:20 | 0:30 | 6:50 | 410 | 6,83 |
| Donnerstag | 7:15 | 15:50 | 0:30 | 8:05 | 485 | 8,08 |
| Freitag | 7:00 | 15:00 | 0:30 | 7:30 | 450 | 7,50 |
| Woche | 38:30 | 2.310 | 38,50 (Summe der Tageswerte: 38,49) |
Die Wochensumme zeigt den Effekt der Zwischenrundung: Aus den Minuten gerechnet ergibt die Woche 2.310 ÷ 60 = 38,50 Stunden. Addiert man die fünf gerundeten Tageswerte, kommen 38,49 Stunden heraus. Beim Mindestlohn von 13,90 € sind das 535,15 € gegenüber 535,01 € – 14 Cent pro Woche, die allein aus der Rechenreihenfolge entstehen. Deshalb gilt: erst die Minuten summieren, dann einmal umrechnen, dann runden.
Für den Lohn gilt Bruttolohn = Dezimalstunden × Stundenlohn. Seit dem 1. Januar 2026 beträgt der gesetzliche Mindestlohn 13,90 € brutto je Zeitstunde, ab dem 1. Januar 2027 sind es 14,60 €. Ein Arbeitstag von 7:45 Stunden ergibt damit 7,75 × 13,90 = 107,73 € (2027: 7,75 × 14,60 = 113,15 €). Die Kontrollrechnung, ob das gezahlte Entgelt für die dokumentierten Stunden den Mindestlohn erreicht, erklärt Mindestlohn 2027: was der Stundenzettel belegen muss.
Dezimalstunden sind auch die Einheit für Stundenkonten. Liegt das Tagessoll bei 7,7 Stunden (38,5 Wochenstunden an fünf Tagen) und wurden 7:45 Stunden gearbeitet, beträgt der Tagessaldo 7,75 − 7,7 = +0,05 Stunden, also drei Minuten. Wer stattdessen 7,45 − 7,7 rechnet, bucht −0,25 Stunden und erzeugt aus einer Plusstunde eine Minusstunde. Wie Überstunden belegt werden müssen, damit sie im Streitfall tragen, steht in Überstunden nachweisen.
Fast alle Umrechnungsfehler entstehen, weil Doppelpunkt und Komma verwechselt werden. Sie fallen selten auf, weil die falschen Werte plausibel aussehen.
| Fehler | Beispiel | Richtig | Auswirkung |
|---|---|---|---|
| Minuten als Nachkommastellen gelesen | 7:30 h als 7,30 eingetragen | 7,50 h | 12 Minuten zu wenig pro Tag; bei 20 Arbeitstagen 4 Stunden, beim Mindestlohn 55,60 € im Monat |
| Dasselbe bei 45 Minuten | 7:45 h als 7,45 eingetragen | 7,75 h | 18 Minuten zu wenig; 4,17 € pro Tag beim Mindestlohn |
| Dezimalwert als Uhrzeit gelesen | Soll 7,7 h als 7:07 oder 7:70 geplant | 7:42 h | Sollzeit 35 Minuten zu niedrig bzw. ungültige Uhrzeit |
| Jeden Tag gerundet, dann addiert | Tageswerte 8,33 + 6,83 + … | Minuten summieren, einmal umrechnen | Cent-Differenzen, die sich über Monate summieren |
| Pause in Minuten statt als Zeit abgezogen | 8:00 − 30 in Excel | 8:00 − 0:30 | Excel zieht 30 Tage ab, das Ergebnis wird negativ |
| Ergebniszelle als Uhrzeit formatiert | =A1*24 zeigt 18:00 statt 7,75 | Zellformat Zahl | Dezimalwert wird als Uhrzeit dargestellt und unbrauchbar |
Der erste Fehler ist der häufigste und der teuerste. Er entsteht beim Übertrag vom Papierzettel in eine Tabelle oder in ein Lohnprogramm, das Dezimalstunden erwartet. Eine einfache Plausibilitätsprüfung: Ein Nachkommaanteil ab ,60 kann keine Minutenangabe sein – 7,75 ist eindeutig dezimal. Ein Wert wie 7,30 dagegen ist verdächtig, weil er genauso gut 7:30 gemeint haben kann. Wer im Stundenzettel konsequent Uhrzeiten mit Doppelpunkt und Summen in Dezimal mit Komma schreibt, macht die Einheit an der Schreibweise erkennbar. Welche Angaben ein Stundenzettel überhaupt enthalten muss, steht in Stundenzettel: Pflichtangaben und Aufbau.
Technisch ist die Sache einfach: Dezimalstunden werden kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet, weil das der Genauigkeit einer Minute am nächsten kommt. Arbeitsrechtlich ist Runden heikler.
Zwei Nachkommastellen bilden eine Hundertstelstunde ab, das sind 36 Sekunden – genauer als jede Minutenangabe auf dem Stundenzettel. Eine Nachkommastelle (Zehntelstunde = 6 Minuten) ist für die Abrechnung zu grob: 7:45 würde zu 7,8, 7:40 zu 7,7, und die Abweichung kann pro Tag bis zu drei Minuten betragen.
Anders liegt es beim Runden der erfassten Zeiten selbst, etwa auf volle Viertelstunden. Eine gesetzliche Rundungsregel für Arbeitszeit gibt es nicht. Nach § 611a Abs. 2 BGB schuldet der Arbeitgeber die vereinbarte Vergütung für die geleistete Arbeit, der Mindestlohn ist nach § 1 Abs. 2 MiLoG je Zeitstunde zu zahlen, und § 17 MiLoG verlangt in den betroffenen Branchen und bei Minijobs die Aufzeichnung von Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit – nicht eines gerundeten Werts. Ein einseitiges Abrunden, das Beschäftigten tatsächlich gearbeitete Minuten nimmt, ist deshalb rechtlich angreifbar. Eine höchstrichterliche Grundsatzentscheidung speziell zur Minutenrundung bei der Arbeitszeit ist nicht bekannt; das Bundesarbeitsgericht hat aber für einen verwandten Fall – Bruchteile von Urlaubstagen – entschieden, dass ohne gesonderte Rundungsvorschrift nicht gerundet werden darf (BAG, Urteil vom 8. Mai 2018 – 9 AZR 578/17).
Für die Praxis folgt daraus:
Dieser Abschnitt ist eine allgemeine Einordnung; ob eine bestehende Rundungsregel im Einzelfall wirksam ist, hängt von ihrem Wortlaut und der Rechtsgrundlage ab.
Excel speichert Uhrzeiten als Bruchteil eines Tages: 12:00 ist 0,5, 7:45 ist 0,3229… Daraus ergeben sich die Formeln für beide Richtungen.
| Aufgabe | Formel (deutsches Excel) | Zellformat Ergebnis | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Uhrzeit/Dauer in Dezimal | =A1*24 | Zahl, 2 Dezimalstellen | funktioniert auch für Summen über 24 Stunden |
| Uhrzeit in Dezimal, Variante | =STUNDE(A1)+MINUTE(A1)/60 | Zahl | STUNDE liefert nur 0 bis 23 – für Monatssummen ungeeignet |
| Auf 2 Stellen runden | =RUNDEN(A1*24;2) | Zahl | vermeidet Gleitkommareste wie 7,74999… |
| Dezimal zurück in Zeit | =A1/24 | benutzerdefiniert [h]:mm | eckige Klammern verhindern den Sprung auf 0:00 nach 24 Stunden |
| Reine Minutenzahl in Dezimal | =A1/60 | Zahl | wenn Minuten als ganze Zahl eingetragen sind |
| Lohn aus Zeitwert | =RUNDEN(A1*24*B1;2) | Währung | B1 = Stundenlohn, z. B. 13,90 |
Die Formel =A1*24 ist die zuverlässigere Wahl. Microsoft beschreibt die Funktion STUNDE so, dass sie eine ganze Zahl zwischen 0 und 23 zurückgibt; eine Monatssumme von 168:30 Stunden würde mit =STUNDE()+MINUTE()/60 als 0,5 ausgegeben, weil die vollen Tage verloren gehen. Die Multiplikation mit 24 rechnet dagegen jeden Zeitwert vollständig um.
Zwei Formatierungsregeln gehören dazu. Die Zellen mit Dauer und Summe brauchen das benutzerdefinierte Format [h]:mm, damit Summen über 24 Stunden korrekt angezeigt werden. Die Zelle mit dem Dezimalergebnis dagegen braucht das Format Zahl: Übernimmt sie das Uhrzeitformat der Ausgangszelle, zeigt Excel für 7,75 die Uhrzeit 18:00 an, weil 7,75 Tage dargestellt werden. Wie eine komplette Vorlage mit Beginn, Ende, Pause, Nachtschicht und Monatssumme aufgebaut ist, zeigt Stundenzettel-Vorlage in Excel oder Word.
Wer mehrere Beschäftigte abrechnet, rechnet diese Umrechnung jeden Monat dutzendfach – und jede Zelle ist eine Fehlerquelle. Eine Zeiterfassungs-App erfasst Beginn, Ende und Pausen direkt und rechnet die Dauer selbst. Aplano etwa nimmt Arbeitszeiten per App, Browser oder Stempeluhr-Station am Tablet auf, führt Stundenkonten und Überstunden je Mitarbeiter und liefert Auswertungen und Exporte für den Monatsabschluss. Die Zeiterfassung gehört zum Pro-Tarif zu 4,50 € je Mitarbeiter und Monat (zzgl. MwSt., Stand Juli 2026), ein Test ist 14 Tage ohne Kreditkarte möglich.
Minuten durch 60 teilen. 45 Minuten sind 45 ÷ 60 = 0,75 Stunden, 20 Minuten sind 0,33 Stunden (genau 0,333…), 6 Minuten sind 0,1 Stunden. Bei einer Zeit wie 7:45 Stunden bleiben die vollen Stunden stehen, nur die Minuten werden umgerechnet: 7 + 0,75 = 7,75 Stunden.
30 Minuten sind 0,5 Stunden. Eine Arbeitszeit von 7:30 Stunden wird im Stundenzettel also als 7,5 bzw. 7,50 Dezimalstunden geführt – nicht als 7,30. Der Wert 7,30 entspräche 7 Stunden und 18 Minuten.
Den Nachkommaanteil mit 60 multiplizieren. 0,75 × 60 = 45 Minuten, 0,4 × 60 = 24 Minuten. Aus 8,4 Dezimalstunden werden so 8 Stunden und 24 Minuten, also 8:24 Stunden.
Dezimalstunden mal Stundenlohn. Beim gesetzlichen Mindestlohn von 13,90 € (seit 1. Januar 2026) ergeben 7:45 Stunden 7,75 × 13,90 = 107,73 €. Wer stattdessen 7,45 rechnet, kommt auf 103,56 € und zahlt 4,17 € zu wenig. Ab 1. Januar 2027 beträgt der Mindestlohn 14,60 €.
Eine gesetzliche Rundungsregel für Arbeitszeit gibt es nicht. Vergütet wird die geleistete Arbeit, und der Mindestlohn ist je Zeitstunde geschuldet. Ein einseitiges Abrunden zulasten der Beschäftigten ist deshalb rechtlich angreifbar. Das Bundesarbeitsgericht hat für Bruchteile von Urlaubstagen entschieden, dass ohne gesonderte Rundungsvorschrift nicht gerundet werden darf (9 AZR 578/17); für Arbeitsminuten fehlt eine vergleichbare Grundsatzentscheidung. Wer runden will, braucht eine klare Vereinbarung, die Beschäftigte nicht benachteiligt.
Steht die Zeit als Uhrzeitwert in A1, liefert =A1*24 die Dezimalstunden; die Ergebniszelle muss als Zahl formatiert sein. Alternativ =STUNDE(A1)+MINUTE(A1)/60, das aber nur bis 23:59 funktioniert. Für die Rückrechnung =A1/24 mit dem Zellformat [h]:mm. Auf zwei Nachkommastellen rundet =RUNDEN(A1*24;2).
Wie Beginn, Ende und Dauer auf einem prüffähigen Nachweis stehen, erklärt Stundenzettel: Pflichtangaben und Aufbau; die Formeln für eine eigene Tabelle stehen in Stundenzettel-Vorlage in Excel oder Word. Was der Mindestlohn von 14,60 € ab Januar 2027 für die Aufzeichnung bedeutet, zeigt Mindestlohn 2027; Rechenwege für Aufwand und Kosten der Erfassung sammelt die Seite Zahlen & Rechenwege.
Quellen und Stand (15. Oktober 2026): Eigene Berechnung (Minuten ÷ 60, kaufmännisch gerundet) · BMAS: Mindestlohn · Bundesregierung: Mindestlohn · § 1 MiLoG (Mindestlohn) · § 17 MiLoG (Erstellen und Bereithalten von Dokumenten) · § 611a BGB (Arbeitsvertrag) · § 16 ArbZG (Aushang und Arbeitszeitnachweise) · § 87 BetrVG (Mitbestimmungsrechte) · BAG, Urteil vom 08.05.2018 – 9 AZR 578/17 · Microsoft Support: STUNDE-Funktion · Microsoft Support: MINUTE-Funktion · Microsoft Support: Zeiten addieren oder subtrahieren · Aplano: Zeiterfassung und Preise (abgerufen Juli 2026). Mindestlohn nach der Fünften Mindestlohnanpassungsverordnung vom 5. November 2025. Rechtsinformationen ersetzen keine Beratung im Einzelfall.